Was haben der Burj Khalifa in Dubai, das WM-Stadion in Manaus und der Flughafen in London Heathrow gemeinsam? Überall wurden textile Werkstoffe verbaut. Flugzeuge nutzen bereits textile Tragflächen, um durch die Lüfte zu fliegen, und auch die Automobilindustrie hat den Stoff für sich entdeckt. Aber Stoff ist nicht gleich Stoff: Die Fasern der Zukunft heißen nicht Baumwolle und Polyester, sondern Carbon und Aramid. Sie sind leichter und flexibler als andere Baumaterialien. Werden Textilien vielleicht sogar bald dazu genutzt, um Häuser zu bauen? Das wollen die "X:enius"-Moderatoren Dörthe Eickelberg und Pierre Girard genauer wissen.
Quel est le point commun entre la Burj Khalifa à Dubai, le stade de football de Manaus, au Brésil, et l'aéroport londonien de Heathrow ? Ils ont tous été construits avec des matériaux textiles. Un avenir prometteur ? On découvre ici, en tout cas, que la soie d'araignée est un matériau très performant, plus résistant que l'acier et plus élastique que le caoutchouc.