Sie sind erfahrene Soldaten, besonnen und hoch professionell: die Minentaucher der Bundeswehr. Ihr Vorbild sind die sagenumwobenen Navy Seals. Doch die Ausbildung auf dem Marinestützpunkt Eckernförde ist eine der härtesten in der ganzen Truppe. Nur wenige Anwärter bestehen den anspruchsvollen 6-monatigen Lehrgang. Absolute körperliche Fitness ist nur eine der Grundvoraussetzungen. N24 hat die Männer über und unter Wasser auf ihrem Weg zum Minentaucher der Marine begleitet.
Am Marinestützpunkt Eckernförde wird eine der härtesten Einheiten der Bundeswehr ausgebildet: die Minentaucher. Neben dem Apnoetauchen lernen die 12 Männer auch wie man unter widrigsten Bedingungen mit Sauerstoffflaschen taucht und im Spezialbecken in fast 40 Metern Tiefe trotz Tiefenrausch und Dunkelheit die Orientierung behält. Die Männer gehen an ihre Grenzen. Nach der Ausbildung sollen die Soldaten für jeden Einsatz bereit sein. N24 hat die angehenden Elitesoldaten begleitet.
Sie gelten als die Härtesten der Harten: Einzelkämpfer der Bundeswehr. Ihre Aufgabe ist es, im Ernstfall hinter den feindlichen Linien zu kämpfen, die Kampftruppen des Gegners auszukundschaften, zu schwächen und dabei jederzeit in der Lage zu sein, sich zur eigenen Truppe durchzuschlagen. Doch wer zu den Elitesoldaten gehören will, muss einen der härtesten Lehrgänge der Bundeswehr bestehen. Die N24-Reportage begleitet Soldaten bei der Ausbildung.
Die N24-Reportage begleitet kampferprobte und erfahrene Soldaten der Bundeswehr bei der Ausbildung zum Einzelkämpfer. Nur die Stärksten der 33 angetretenen Männer werden es schaffen. Das Konditionstraining ist kräftezehrend. Es sind Wochen voller Entbehrungen, Hunger, Schmerzen und Schlafentzug. Doch am Ende steht auch die Erkenntnis: Wille und Kameradschaft können tatsächlich Berge versetzen.
Die Bundeswehr ist längst keine reine Friedenstruppe mehr, sie muss im weltweiten Einsatz bestehen. Für den Kriegseinsatz werden spezielle Elitesoldaten ausgebildet: die Einzelkämpfer. Die N24-Reportage begleitet Anwärter bei Gefechtsübungen, bei denen sie lernen müssen Hunger, Durst und Schlafmangel bis zur totalen Erschöpfung zu ertragen. Kameradschaft hilft ihnen, die Qualen zu überstehen.
Die N24-Reportage begleitet angehende Fallschirmjäger bei der Ausbildung. Im Kriegseinsatz sind sie die Ersten im Feindesgebiet. Sie müssen Stellungen einnehmen, sichern und halten, bis die motorisierte Truppe mit schwerem Gerät nachrückt. Ob Tag oder Nacht, sie werden meist über unbekanntem Gebiet abgesetzt. Ab dann sind sie auf sich gestellt. Die Ausbildung ist anspruchsvoll und die Soldaten müssen vor dem ersten Sprung hunderte Simulationen am Boden bestehen.
Sie fallen vom Himmel – im Ernstfall in die Hölle: die Fallschirmjäger der Bundeswehr. Die Elitesoldaten unter ihnen sind die Freifaller. Ihre Aufgabe ist es, Personal, Waffen und Ausrüstung hinter den feindlichen Linien abzusetzen. An ihrem Schirm gleitend, können sie Grenzen und feindliche Verbände unentdeckt passieren. Doch vorher müssen sie eine harte Ausbildung absolvieren. N24 hat Soldaten von den Trockenübungen und dem Windkanal bis zum ersten freien Fall begleitet.
N24 begleitet Fallschirmjäger bei der Ausbildung zum Freifaller, die so gefährlich sein kann, wie der Kriegseinsatz, für den sie üben. Die Elitesoldaten sollen in der Lage sein im Gleitflug hinter die feindlichen Linien zu gelangen. Im ersten Ausbildungsteil haben die Männer gelernt den Schirm zu packen, sie haben am Boden und im Windkanal jeden Handgriff geübt. Nun trainieren sie den Gleitflug, den Absprung mit Gepäck und Waffe in der Dunkelheit und die punktgenaue Landung.