Max und Moritz spielen dem Schornsteinfeger und Oma Mühlmann auf dem Dach üble Streiche, bis dem Mann endgültig der Kragen platzt.
Ein Silberhochzeitspicknick kippt durch Essensraub und eine hoch über den Bäumen gelandete Ehefrau in blanken Horror.
Ein Fischer erlebt dank der Streiche von Max und Moritz Hose-, Steg- und Biberchaos auf offener Fahrt.
Selbst Wilhelm Busch versucht die beiden Unholde loszuwerden, doch weder Himmel noch Hölle wollen sie wirklich haben.
In der Praxis sabotieren sie Untersuchungen und Behandlungen, bis der Arzt sie am Ende wie Mumien verschnürt.
In einem Fotoatelier ruinieren sie erst das Familienfoto und dann fast die ganze Technik, bis der Fotograf sie erwischt.
Beim Besuch des Landesvaters legen sie dem Bürgermeister und seiner großen Rede mehrfach Stolperfallen.
In der Schmiede treiben sie den gutmütigen Schmied mit Sabotage und glühenden Kohlen an seine Grenze.
Im Kaufladen fressen sie Süßes, frisieren die Waage und schicken den Kaufmann direkt in die Rechenhölle.
Ein Wachtmeister wird durch gestohlenen Denkmal-Kopf, manipuliertes Gewehr und Gefängnis-Chaos ordentlich auf Trab gehalten.
Waschfrauen kämpfen wegen der Streiche mit verfärbter Wäsche, überhitztem Wasser und Unmengen Schaum.
Im Wirtshaus versalzen sie das Essen und sorgen mit einem widerlichen Bratenfund für handfesten Ärger.
Beim Malen sabotieren sie Motiv und Leinwand, bis der Künstler endgültig genug von seinen Störenfrieden hat.
Beim Sonnenbad stürzen sie Damen und Muskelprotz mit Gewichten und Aalen in ein komplettes Strandchaos.
Eine Bühnenaufführung gerät wegen sabotierter Dekoration komplett aus dem Ruder.
Sie jagen die Schweine eines Bauern durchs Haus und später sogar kopfüber in den Brunnen.
Im Musikunterricht bringen sie Lehrerin und Schüler komplett aus dem Takt und kassieren dafür die passende Retourkutsche.
In der Mühle sabotieren sie Wasserlauf, Mühlräder und Uhrwerk, worauf der Müller ziemlich handfest reagiert.
In einer Brauerei lassen sie Kessel und Anlage eskalieren, bis der Spaß buchstäblich in Flaschen endet.
Jäger, Hochstand, Hund und Rebhuhn werden so verdreht, dass am Ende niemand mehr sauber aus der Nummer herauskommt.
Die Buben sabotieren die Arbeit eines Imkers und bringen mit gestohlenen Bienenstock und viel Chaos dessen ganzen Tagesablauf zum Entgleisen.
Zwei Damen verlieren wegen der Buben fast ihre ganze Porzellansammlung und jede Restform von Contenance.
Mit Schlamm und verfärbtem Waschwasser treiben sie eine Gänsemagd und ihre preisverdächtigen Tiere in den Wahnsinn.
Als blinde Passagiere sorgen sie auf der Fähre für Ladungsverlust, Leck und einen maximal genervten Fährmann.
Beim nächtlichen Bäckerbesuch und den Schikanen gegen den Nachtwächter drehen sie die Nachtruhe der ganzen Gegend auf links.
Ein Kinderwagen-Ausflug endet mit Igeltausch, immer gröberen Streichen und einem absurden Flugmanöver per Schwan.
Sogar Räuber werden von den beiden hereingelegt, bis plötzlich die eigene Beute unauffindbar ist.
Sie stören einen Tierwagen, reizen Bär, Hund und Schlange und geraten dabei selbst in gefährliche Nähe zum Kontrollverlust.
Beim Bau eines Portals für die Senffabrik ruinieren sie Putz und Löwenkopf des Handwerksmeisters.
Eine Kutschfahrt zur Senfveranstaltung wird durch durchgehende Pferde und eine havarierte Kutsche zum Desaster.
Ein Uhrmacher verliert wegen der Buben völlig den Takt, als plötzlich alle Uhren spinnen und Tag zu Nacht wird.
Bei einer Probe bringen sie Instrumente, Noten und Marschordnung durcheinander, bis die Musiker zurückschlagen.
Eine Liebesgeschichte wird von den beiden mit allen Mitteln sabotiert, bis sie selbst kaltgestellt werden.
Ein Rosenzüchter wird mit Raupen, verwüsteten Beeten und gestohlener Meisterrose zur Weißglut gebracht.
Als blinde Passagiere malträtieren sie Lok und Fahrer, bis ihnen im Tunnel kräftig eingeheizt wird.
Auf einer Baustelle manipulieren sie Bretter und Dachstuhl so lange, bis der Zimmermeister merkt, wer den Schaden angerichtet hat.
Ein Duell läuft völlig schief, weil Max und Moritz Pulver und Ablauf manipulieren.
Im Friseurladen kleben Kamm und Schere, Haare fallen aus und die ganze Verschönerung kippt ins Absurde.
Sie ruinieren eine wichtige Anprobe beim Schneider und lösen zusätzlich eine peinliche Garderobenkatastrophe aus.