Noël chez les Barand, c'est sacré ! Surtout pour Vincent, le père, qui se fait une joie de voir toute sa famille réunie. Quand ses enfants annulent leur venue au dernier moment, il ne conçoit pas l'idée de passer les fêtes en tête à tête avec sa femme. Il décide donc de se rendre dans une maison de retraite afin de convier une pensionnaire esseulée à venir fêter Noël chez eux.
Tomorrow is Christmas at Vincent and Beatrice Barand's house. Vincent is happy, it's his favorite day. Unfortunately, the whole family cancels at the last minute. Result: no children, no grandchildren... While Beatrice is looking forward to this intimate evening, he is overwhelmed and can't imagine a Christmas together. So he decides to go to a retirement home to invite a lonely resident to join them and share the Christmas spirit. Monique, 85 years old and obsessed with death, arrives... soon followed by Jeanne, a former prison guard with no filter. For all four of them, this December 24th promises to be as explosive as it is unexpected!
A karácsony a Barandáknál szent. Különösen Vincent, az apa számára, aki örül, hogy újra együtt láthatja az egész családját. Amikor a gyerekei az utolsó pillanatban lemondják a látogatást, fel sem merül benne a gondolat, hogy az ünnepeket egyedül töltse a feleségével. Ezért úgy dönt, hogy elmegy egy idősek otthonába, hogy meghívjon egy magányos albérlőt, hogy náluk ünnepelje a karácsonyt. Ekkor száll le Monique és legjobb barátnője, Jeanne, akik nagyon hamar kényelembe helyezik magukat, és vidám zűrzavart teremtenek... Mind a négyük számára ez a december 24-e legalább annyira robbanásveszélyesnek ígérkezik, mint amennyire váratlan.
Der Fluch der guten Tat beschert Franck Dubosc, hierzulande bekannt als Barde Troubadix in der Comic-Verfilmung „Asterix bei den Olympischen Spielen“, ein turbulentes Fest der Liebe: Als Gastgeber von zwei alleinstehenden Seniorinnen, die mit einer eigenwilligen Form der Dankbarkeit überraschen, erlebt der Starkomiker in „Fast perfekte Weihnachten“ ein weihnachtliches Martyrium. An seiner Seite spielt Emmanuelle Devos die wenig begeisterte Dame des Hauses, die lieber in romantischer Zweisamkeit gefeiert hätte. Regisseur und Drehbuchautor Clément Michel sorgt mit feinem Humor, warmherzigen Zwischentönen und versöhnlichen Betrachtungen über das Älterwerden für gute Unterhaltung.
Der wohlsituierte Geschäftsmann Vincent Barand (Franck Dubosc) liebt die Perfektion. Selbst das Weihnachtsfest im Kreise seiner Lieben muss höchsten Ansprüchen genügen – von der Deko bis zum Truthahn! Leider machen ihm seine Kinder mit Absagen in letzter Minute einen Strich durch die Rechnung. Keine Gäste, kein Schnee – wie soll das etwas werden? Bei der Weihnachtsmesse kommt ihm eine Idee: Er überredet seine Ehefrau Béatrice (Emmanuelle Devos) zu einem christlichen Akt der Nächstenliebe und macht sich auf die Suche nach einer alleinstehenden Person. In einem Altersheim lernt er Monique (Danièle Lebrun) kennen.
Die Seniorin ist durchaus sympathisch, aber etwas redselig und zum Leidwesen von Béatrice nicht immer taktvoll. Als Monique darum bittet, ebenfalls ihre beste Freundin einzuladen, lässt sich Vincent schließlich erweichen. Im Paket mit der raubeinigen Jeanne (Danielle Fichaud), einer ehemaligen Kugelstoßerin und Gefängniswärterin, verwandelt sich auch Monique, die gern gutem Whiskey zuspricht, in einen unberechenbaren Chaosfaktor. Während die Gäste freimütig nörgeln und es sich im fremden Haus immer heimischer machen, brennen bei Vincent und Beatrice nach und nach die Sicherungen durch … (Text: ARD)
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