Frank sert sa nouvelle mallette de VRP. C’est son premier jour, il a 60 ans. Il rencontre Glaïeul, une tornade qui profite de sa gentillesse et de sa voiture pour tenter de reconquérir son amant marié. L’amant n’est pas chez lui, et rien ne se passe comme prévu...
Frank-Etienne is a door-to-door salesman on a mission to sell empty boxes. Things go awry when he meets a young woman who is determined to take advantage of his kindness and his car...
Der 60jährige Frank-Étienne Boulard (Gérard Depardieu) ist frischgebackener Hausierer mit einer Mission: Tupperware verkaufen. Die Dinge gehen für den zurückhaltenden Frank- Étienne schief, als er auf Glaïeul (Marina Foïs) trifft. Diese hat es auf seine Grosszügigkeit und sein Auto abgesehen, um sich an ihrem Liebhaber (Samir Guesmi) zu rächen. Auch Stars wie Gérard Depardieu lassen sich gerne auf das Abenteuer Kurzfilm ein. Vielleicht liegt es an der unabhängigeren Produktion, der grösseren Freiheit, die man als Schauspieler beim Kurzfilm geniesst, indem man Rollen spielen kann, die nicht ins gängige Repertoire passen. Um nur zwei Beispiele zu nennen: Charlotte Rampling persifliert sich in «The End» (2011) mit Genuss selber, und Kevin Spacey stellt seine Bauchrednerkünste in «The Ventriloquist» (2012) unter Beweis. «Frank-Étienne» lief am Filmfestival Venedig 2012 im internationalen Wettbewerb.
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